Ratgeber Website Kosten
Was kostet es, eine Website erstellen zu lassen?
Ihre Kunden lernen Sie heute zuerst online kennen. Über Google, über Bing und immer öfter über die Antworten von ChatGPT und Co. Was eine Website kostet, hängt deshalb weniger an der Zahl der Seiten als daran, was sie leisten soll. Wir zeigen realistische Preisrahmen aus über zwölf Jahren Projektarbeit, was KI an den Kosten ändert und worauf Sie beim Vergleich achten sollten.
Inhalt12 Abschnitte
Was kostet eine Website 2026?
Eine Website kann ein paar hundert Euro kosten oder mehrere zehntausend. Ein Baukasten für den Verein ist fast umsonst. Eine zweisprachige Firmenwebsite mit eigenem Design, Formularen, Tracking und Anbindung an das CRM ist ein Projekt über mehrere Wochen.
Die meisten Website-Projekte lassen sich in vier Preisstufen einordnen. Die Übersicht beruht auf unserer Erfahrung aus über zwölf Jahren Projektarbeit und deckt sich mit den Preisen, die am Markt für eine professionelle Umsetzung üblich sind. Alle Preise sind netto und einmalig. Die laufenden Kosten stehen weiter unten.
Klein
bis 5.000 €netto
Onepager, digitale Visitenkarten und kleine Websites mit wenigen Seiten, oft auf Basis eines bewährten Layouts.
- 3 bis 8 Seiten
- WordPress mit Pagebuilder
- Für Handy und Desktop optimiert
- Kontaktformular, Impressum, Datenschutz
- Technische SEO-Grundlagen
Häufigste Stufe
Firmenwebsite
5.000 bis 15.000 €netto
Die typische Website für Mittelstand, Kanzlei, Praxis oder Institut. Mit eigenem Design und angebunden an Marketing und Vertrieb, damit aus Besuchern Anfragen werden.
- Konzeption mit Workshop
- Eigenes Design ohne gekaufte Vorlage
- 8 bis 20 Seiten, oft zweisprachig
- HubSpot-Anbindung für Formulare und Leads
- Conversion-Tracking mit GA4 und Google Tag Manager
- Optimierte Landingpages für Kampagnen
- SEO und Vorbereitung für KI-Suche
Corporate
15.000 bis 30.000 €netto
Größere Auftritte für Unternehmen mit mehreren Zielgruppen, Standorten oder Marken, mit festen Abläufen in Redaktion und Freigabe.
- 20 bis 40 Seiten und mehr
- Corporate Design als Designsystem mit Komponenten
- Mehrsprachigkeit mit WPML oder Polylang
- Redaktionsrollen und Freigabeprozesse
- Anbindung an CRM, Produktdaten oder Bewerbermanagement
- Karrierebereich, Presse- und Investorenseiten
- Barrierefreiheit nach BFSG und Consent-Management
Plattform
ab 30.000 €netto
Relaunches mit mehreren Systemen, Schnittstellen und vielen Datensätzen, meist in Phasen geplant.
- Zusammenführung mehrerer Systeme
- 60 Seiten und Datensätze aufwärts
- Rollen, Rechte, Schnittstellen
- Single Sign-on und Kundenbereiche
- Umsetzung in Phasen
Preisrahmen für neue Websites und Relaunches durch eine Agentur, netto, Stand November 2026. Die Einordnung je Stufe beruht auf unserer Projekterfahrung.
Die meisten Firmenwebsites liegen zwischen 5.000 und 15.000 €. Was darüber liegt, hat fast immer mehrere Sprachen, viele unterschiedliche Seitentypen oder Anbindungen an andere Systeme wie CRM, Produktdaten oder Bewerbermanagement.
Welche Art von Website brauchen Sie?
Bevor Sie Angebote vergleichen, lohnt sich die Frage, welche Art Website Sie eigentlich brauchen. Die Typen unterscheiden sich weniger in der Optik als im Aufwand dahinter.
Onepager und Visitenkarte
Eine lange Seite oder wenige Unterseiten. Gut für Gründer, Veranstaltungen oder ein einzelnes Angebot. Bei uns meist ab rund 1.500 €, eine schlichte Event- oder Platzhalterseite auch darunter.
Kostentreiber: Vorlage oder eigenes Design, Texte vorhanden oder nicht
Unternehmenswebsite
Startseite, Leistungen, Über uns, Referenzen und Kontakt, oft mit Blog oder Karrierebereich. Hier entscheidet die Konzeption, ob aus Besuchern Anfragen werden. Meist 5.000 bis 15.000 €.
Kostentreiber: Seitenzahl, eigenes Design, Sprachen, Formulare und Tracking
Corporate Website und Portal
Mehrere Zielgruppen, Produktbereiche, Sprachen und Redaktionsrollen. Häufig mit Anbindung an CRM, Produktdatenbank oder Bewerbermanagement. Meist 15.000 bis 30.000 €, Plattformen mehr.
Kostentreiber: Seitentypen, Schnittstellen, Redaktionsrechte, Mehrsprachigkeit
Online-Shop
Produkte, Warenkorb, Zahlung, Versand und Rechtstexte. Der Aufwand hängt am Sortiment und an der Anbindung an Warenwirtschaft oder ERP. Am Markt werden für einen WooCommerce-Shop meist 8.000 bis 30.000 € genannt.
Kostentreiber: Produktanzahl, Varianten, Zahlarten, ERP- und Versandanbindung
Landingpage für Kampagnen
Eine Seite mit einem Ziel, etwa für Google Ads oder LinkedIn. Sie wird auf Anfragen gebaut, getestet und laufend verbessert. Je nach Formularlogik und Tracking 1.000 bis 5.000 €.
Kostentreiber: Formularlogik, Tracking, Varianten für Tests, Anbindung an das CRM
Diese Faktoren bestimmen den Preis
Unsere Angebote bestehen aus festen Bausteinen. Wer weiß, was in jedem steckt, kann Angebote verschiedener Anbieter viel besser nebeneinanderlegen.
Konzeption und Strategie
Kick-off-Workshop, Zielgruppen, Seitenstruktur und die Frage, was ein Besucher auf jeder Seite tun soll. Bei kleinen Websites ist das ein überschaubarer Posten, bei großen Relaunches ein eigenes Teilprojekt. Wer hier spart, zahlt später für Umbauten.
Kostentreiber: Zahl der Zielgruppen, Abstimmungsrunden, Entscheider im Projekt
Design
Ein angepasstes Framework-Layout kostet deutlich weniger als ein eigenes Design ohne Vorlage. Bei einem größeren Relaunch macht diese Entscheidung schnell mehrere tausend Euro aus.
Kostentreiber: Vorlage oder eigenes Design, Zahl der Seitenlayouts, Korrekturrunden
Technik und Funktionen
Die Umsetzung in WordPress oder als Code-Website, dazu Formulare, Filter, Rechner, Mitgliederbereiche und Schnittstellen. Jede Funktion mit eigener Logik ist ein eigener Posten, ein geschützter Mitgliederbereich zum Beispiel deutlich mehr als ein Kontaktformular.
Kostentreiber: Funktionen, Schnittstellen, Ladezeit, Barrierefreiheit
Seiten und Inhalte
Hier zählt weniger die Seitenzahl als die Zahl unterschiedlicher Seitentypen. Zehn Leistungsseiten nach demselben Muster kosten weniger als fünf völlig verschiedene. Texte, Fotos und Videos kommen dazu, wenn sie noch fehlen.
Kostentreiber: Seitentypen, Sprachen, Texte und Bilder vom Kunden oder von uns
SEO und GEO
Technische Suchmaschinenoptimierung, strukturierte Daten und die Vorbereitung auf KI-Suche. Das Grundpaket beim Bau ist im Vergleich zum Gesamtpreis klein und spart später viel. Laufende Optimierung danach ist ein eigener Posten.
Kostentreiber: Zahl der Keywords und Sprachen, Weiterleitungen beim Relaunch
Tests, Launch und Übergabe
Tests auf Browsern und Geräten, Weiterleitungen, Liveschaltung und die Einweisung Ihres Teams. Bei einem Relaunch mit vielen alten Adressen wächst dieser Posten deutlich.
Kostentreiber: Seitenzahl, Zahl der Weiterleitungen, Umfang der Schulung
So setzt sich der Preis zusammen
Zwei Rechenbeispiele zeigen, wie die Bausteine zusammenkommen. Es sind keine echten Angebote, sondern gerundete Werte für typische Projekte. Ihr Projekt kann je nach Umfang darüber oder darunter liegen.
Beispiel: zweisprachige Firmenwebsite für einen Dienstleister
- Konzeption und Strategie mit Workshop
- 1.000 €
- Design und User Experience
- 2.000 €
- Technik mit WordPress und Mehrsprachigkeit
- 2.000 €
- Rund 12 Inhaltsseiten mit Referenzen
- 1.500 €
- SEO und GEO für Google und KI-Suche
- 800 €
- Rechtstexte und Cookie-Banner
- 500 €
- Tests, Launch und Einweisung
- 700 €
- Beispiel gesamt, netto
- rund 8.500 €
Rechenbeispiel mit gerundeten Werten, kein echtes Angebot. Typische Umsetzung in 6 bis 8 Wochen.
Beispiel: Corporate Website mit Produktbereichen (rund 30 Seiten)
- Konzeption und Strategie
- 2.000 €
- Eigenes Design
- 4.000 €
- Technik mit WordPress und Mehrsprachigkeit
- 3.500 €
- Rund 30 Seiten mit Produktbereichen
- 4.000 €
- SEO und GEO für Google und KI-Suche
- 1.000 €
- Tests, Launch und Übergabe
- 1.000 €
- Beispiel gesamt, netto
- rund 15.500 €
Rechenbeispiel mit gerundeten Werten, kein echtes Angebot. Liefern Sie Texte und Bilder selbst, sinkt der Preis.
So rechnen wir auch in unseren echten Angeboten: als Festpreis je Baustein. Sie sehen auf einen Blick, wohin das Geld geht und wo sich sparen lässt, ohne dass die Website schlechter wird.
Was KI an den Kosten einer Website ändert
KI hat die Arbeit an Websites in kurzer Zeit verändert. Textentwürfe entstehen in Minuten, Grafiken ohne Fotoshooting, Code für Standardaufgaben schreibt die Maschine mit. Übersetzungen in weitere Sprachen kosten einen Bruchteil von früher.
Werden Websites damit billig? Zum Teil. Reine Handarbeit wird günstiger und schneller. Teuer bleibt, was eine Maschine nicht entscheiden kann. Welche Zielgruppe zählt, welche Botschaft trägt, was rechtlich geht und ob die Seite am Ende Anfragen bringt.
- Textentwürfe, Varianten und Übersetzungen
- Bilder und Grafiken, auch die in diesem Artikel sind mit KI entstanden
- Routine im Code, Tests und die Übernahme alter Inhalte beim Relaunch
- Die Pflege nach dem Launch, weil Änderungen schneller umgesetzt sind
KI-Baukästen versprechen eine Website in fünf Minuten. Das stimmt sogar. Heraus kommt eine Seite, die aussieht wie Tausende andere. Die Texte sagen wenig über Ihr Unternehmen. Die Struktur führt niemanden zu einer Anfrage. Für ein Hobbyprojekt reicht das. Wer über seine Website Kunden gewinnen will, braucht mehr.
Aus unserer Praxis
Wir arbeiten KI-first, damit Ihr Budget in die Wirkung geht
Bei Pageworkers ist KI in jedem Projektschritt dabei. Bei der Recherche, bei Textentwürfen, Grafiken, Code und Tests. Unsere eigene Website haben wir 2026 so neu gebaut. Statt WordPress mit Pagebuilder läuft sie heute als schlanke Code-Website, die wir mit KI weiterentwickeln. Die alte Startseite brachte über 450 KB HTML mit, die neue lädt ohne diesen Ballast.
Die gesparte Zeit stecken wir dorthin, wo sie für Sie zählt. In Konzeption, Positionierung, Conversion und Sichtbarkeit. Wir bauen seit über zwölf Jahren Websites. Wir wissen, wo eine Maschine hilft und wo ein Mensch entscheiden muss.
Malek ArabGeschäftsführer, Pageworkers Manche Kunden gehen einen Schritt weiter. Ein KI-Agent im Chat beantwortet Fragen rund um die Uhr, qualifiziert Anfragen vor und übergibt sie an den Vertrieb. Solche Lösungen planen wir als eigenen Baustein. Mehr dazu steht auf unserer Seite zu KI Lösungen.
Sichtbar in Google, Bing und KI-Antworten
Eine neue Website ist erst etwas wert, wenn sie gefunden wird. Lange hieß das Google und sonst nichts. Heute stellen viele Menschen ihre Fragen direkt an ChatGPT, Copilot, Perplexity oder Gemini. Diese Systeme lesen Websites, fassen sie zusammen und nennen manche davon als Quelle.
Damit wird eine Suchmaschine wichtig, die viele lange ignoriert haben. Die Websuche von ChatGPT stützt sich unter anderem auf den Index von Bing, Microsoft Copilot sowieso. Eine Website, die Bing nicht kennt, taucht deshalb in vielen KI-Antworten gar nicht erst auf.
Beim Bau einer Website kostet das wenig, wenn man es von Anfang an mitdenkt. Nachträglich wird es teurer. Diese sechs Punkte gehören deshalb in jedes Angebot.
- 1
Bing Webmaster Tools und Google Search Console
Beide werden zum Launch eingerichtet, die Sitemap ist eingereicht. So sehen Sie vom ersten Tag an, wofür Ihre Seite gefunden wird.
- 2
IndexNow für schnelle Indexierung
Neue und geänderte Seiten werden sofort an Bing und weitere Suchmaschinen gemeldet. Google nutzt das Verfahren nicht. Für die KI-Suche über Bing lohnt es sich trotzdem.
- 3
Strukturierte Daten
Auszeichnungen nach Schema.org für Unternehmen, Leistungen, Personen und häufige Fragen. Damit verstehen Maschinen, wer Sie sind und was Sie anbieten.
- 4
Zugang für KI-Crawler
Die robots.txt legt fest, ob GPTBot, OAI-SearchBot, ClaudeBot oder PerplexityBot Ihre Seite lesen dürfen. Viele Websites sperren sie, ohne es zu wissen, etwa durch eine zu strenge Firewall.
- 5
Schnelles, lesbares HTML
KI-Crawler führen JavaScript oft nur eingeschränkt aus. Inhalte, die erst per Skript nachgeladen werden, sehen sie im Zweifel nicht.
- 6
Antworten statt Werbesprache
KI-Systeme zitieren Seiten, die konkrete Fragen konkret beantworten. Preise, Abläufe, Zahlen und echte Erfahrungen haben bessere Chancen als allgemeine Versprechen.
In unseren Website-Projekten gehört die Grundeinrichtung für SEO und GEO deshalb immer dazu. Wie Sie Ihre Sichtbarkeit in KI-Antworten gezielt ausbauen, zeigt unsere Seite zur GEO Agentur.
Baukasten, Freelancer oder Agentur?
Welcher Weg der richtige ist, hängt davon ab, welche Rolle die Website für Ihr Geschäft spielt. Grob gibt es drei Wege, jeder hat seinen Preis.
Baukasten mit KI
0 bis 50 € im Monat
- Schnell online, auch ohne Vorkenntnisse
- Niedrige Einstiegskosten
- Design und Texte sehen aus wie bei vielen anderen
- Wenig Spielraum für SEO, Tracking und Schnittstellen
- Ein Umzug auf ein anderes System ist kaum möglich
- Ihre eigene Zeit für Aufbau und Pflege ist nicht eingerechnet
Passt für Vereine, Hobbyprojekte und den allerersten Auftritt.
Freelancer
60 bis 120 € pro Stunde
- Direkter Kontakt
- Oft günstiger als eine Agentur
- Fällt die Person aus, steht das Projekt
- Design, Technik, SEO und Recht selten in einer Hand
Gut für kleinere Projekte mit festem Umfang, wenn eine Vertretung geregelt ist.
Für Unternehmen
Agentur
100 bis 160 € pro Stunde
- Konzeption, Design, Technik, SEO und GEO aus einer Hand
- Team mit Vertretung, Festpreisen und erprobten Abläufen
- Betreuung nach dem Launch
- Höhere Projektkosten als beim Baukasten
Die richtige Wahl, wenn die Website Anfragen, Bewerbungen oder Umsatz bringen soll.
Neue Websites rechnen wir fast immer als Festpreis je Baustein ab, nicht nach Stunden. So wissen Sie vor dem Start, was die Website kostet.
Die Fallstricke einer billigen Website
- Die Website steht, bringt aber keine Anfragen, weil niemand sie konzipiert hat
- Eine gekaufte Vorlage mit 30 Plugins, die nach zwei Jahren niemand mehr aktualisieren will
- Beim Relaunch fehlen Weiterleitungen, die alten Google-Rankings sind weg
- Die Rechte an Texten, Bildern und Lizenzen sind ungeklärt
- Sie haben keinen eigenen Zugang zu Hosting und Admin und hängen am Anbieter
- Bing und KI-Crawler sind ausgesperrt, in KI-Antworten taucht die Seite nie auf
Sie planen eine neue Website?
Wir schauen uns Ihr Vorhaben an und nennen Ihnen einen festen Preis je Baustein. Mit allem, was später für Google, Bing und die KI-Suche zählt.
Was kostet eine Website im Monat?
Mit dem Launch ist die Rechnung nicht zu Ende. Jede Website braucht einen Server, eine Domain, Updates und Lizenzen. Diese Posten sollten Sie vor dem Projekt kennen.
Laufende Kosten einer typischen Firmenwebsite
- Domain
- 1 bis 3 €
- Hosting auf einem betreuten Server
- 25 bis 50 €
- Wartung mit Updates, Backups und Sicherheit
- 50 bis 150 €
- Lizenzen für Pagebuilder und Plugins
- oft in der Wartung
- Kleine Änderungen und Inhaltspflege
- nach Aufwand
- Summe pro Monat, netto
- rund 80 bis 200 €
Hosting und Wartung bieten wir auf eigenen Servern in Deutschland an.
Warum sich Wartung bei WordPress gerade jetzt lohnt und was sie im Einzelnen kostet, steht in unserem Ratgeber zu den Kosten der WordPress Wartung.
Kosten, die in vielen Angeboten fehlen
Zwei Angebote mit ähnlicher Summe können sehr unterschiedlich viel enthalten. Diese Posten fehlen besonders oft. Sie fallen erst auf, wenn das Projekt schon läuft.
- Texte, Fotos und Videos, wenn sie nicht von Ihnen kommen
- Lizenzen für Pagebuilder, Plugins, Schriften und Bilder, meist jährlich
- Cookie-Banner mit Consent-Management und die Rechtstexte
- Barrierefreiheit nach dem BFSG, das seit Juni 2025 für viele Angebote an Verbraucher gilt
- Weiterleitungen aller alten Adressen beim Relaunch, damit die Rankings bleiben
- Conversion-Tracking mit Google Tag Manager und GA4
- Die Einweisung Ihres Teams, damit Sie Inhalte selbst pflegen können
- Hosting, Wartung und Support nach dem Launch
Beim BFSG lohnt ein genauer Blick. Es gilt vor allem für Shops, Buchungen und andere Dienstleistungen an Verbraucher. Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und höchstens zwei Millionen Euro Jahresumsatz oder Bilanzsumme sind bei Dienstleistungen ausgenommen. Wer barrierearm plant, zahlt beim Bau etwas mehr. Nachrüsten kostet deutlich mehr.
Festpreis oder Abrechnung nach Stunden?
Ein Festpreis gibt Ihnen Planungssicherheit. Er setzt voraus, dass der Umfang vorher feststeht. Ändert sich unterwegs die Idee, wird nachverhandelt.
Abrechnung nach Stunden ist flexibler, das Budget lässt sich aber schwerer vorhersagen. Sie passt zu Projekten, die in Schritten wachsen, etwa einer Plattform in mehreren Phasen.
Bei neuen Websites arbeiten wir mit Festpreisen je Baustein und zwei Korrekturrunden je Gestaltungsphase. Gezahlt wird in zwei Raten, die Hälfte bei Auftrag und die andere Hälfte bei Abschluss. Zusätzliche Wünsche rechnen wir nachvollziehbar nach Aufwand ab. So wissen Sie vorher, was die Website kostet. Nachsteuern geht trotzdem.
So vergleichen Sie Website-Angebote richtig
Mit diesen acht Fragen finden Sie heraus, ob zwei Angebote wirklich vergleichbar sind.
- 1
Was genau ist enthalten?
Lassen Sie sich die Bausteine einzeln ausweisen. Konzeption, Design, Technik, Inhalte, SEO und Launch. Eine Pauschale ohne Aufschlüsselung lässt sich nicht vergleichen.
- 2
Eigenes Design oder Vorlage?
Beides kann passen. Sie sollten nur wissen, wofür Sie bezahlen.
- 3
Wer liefert Texte und Bilder?
Fehlen sie im Angebot, kommen sie später als Zusatzkosten oder als Arbeit auf Ihren Tisch.
- 4
Wie wird die Website gefunden?
Fragen Sie nach Search Console, Bing Webmaster Tools, strukturierten Daten und der Vorbereitung auf KI-Suche.
- 5
Was passiert mit den alten Adressen?
Zu einem Relaunch gehört eine vollständige Liste der Weiterleitungen. Sonst verlieren Sie Rankings, die über Jahre gewachsen sind.
- 6
Wem gehört die Website?
Nutzungsrechte und die Zugänge zu Hosting, Domain und Admin sollten vollständig bei Ihnen liegen.
- 7
Was kostet der Betrieb?
Hosting, Wartung und Lizenzen pro Monat gehören mit ins Angebot.
- 8
Wie viele Korrekturrunden sind enthalten?
Und was kostet jede weitere? Hier entstehen die meisten Nachträge.
Was sollten Sie in Ihre Website investieren?
Für eine professionelle Firmenwebsite sind 5.000 bis 15.000 € ein realistischer Rahmen, Corporate Websites liegen bei 15.000 bis 30.000 €. Dazu kommen 80 bis 200 € im Monat für Hosting, Wartung und Lizenzen. Kleine Websites gibt es deutlich günstiger, große Plattformen kosten mehr.
Die bessere Frage ist, was die Website für Sie leisten soll. Jede Kundenbeziehung beginnt heute mit einer Seite. Mit einem Suchergebnis bei Google, einem Treffer in Bing oder einer KI-Antwort. Eine Website, die dort gefunden wird und Besucher zu Anfragen führt, zahlt sich zurück. Eine billige Seite, die niemand findet, ist am Ende die teuerste.
Wenn Sie Ihre Website erstellen lassen möchten, sprechen Sie mit uns. Wir zeigen Ihnen, was Ihr Projekt kostet und was es bringen kann.
FAQ
Häufige Fragen zu den Kosten einer Website
Was kostet es, eine Website erstellen zu lassen?
Für eine professionelle Firmenwebsite sollten Sie mit 5.000 bis 15.000 € netto rechnen. Onepager und kleine Websites gibt es ab rund 1.500 €. Corporate Websites mit mehreren Sprachen und Anbindungen kosten 15.000 bis 30.000 €, große Plattformen mehr.
Was kostet eine einfache Homepage?
Ein Onepager oder eine kleine Website mit wenigen Seiten kostet bei einer Agentur meist 1.500 bis 5.000 €. Mit einem Baukasten geht es günstiger. Aufbau, Texte und Pflege übernehmen Sie dann selbst.
Was kostet eine Website im Monat?
Rechnen Sie mit rund 80 bis 200 € netto im Monat für Domain, Hosting, Wartung und Lizenzen. Ohne Wartung sparen Sie einen Teil davon, tragen aber das Risiko veralteter Software selbst.
Was kostet ein Webdesigner pro Stunde?
Freelancer nehmen meist 60 bis 120 €, Agenturen 100 bis 160 € netto. Neue Websites rechnen wir trotzdem fast immer als Festpreis je Baustein ab, damit Sie vorher wissen, was das Projekt kostet.
Wird eine Website durch KI günstiger?
Teilweise. Textentwürfe, Grafiken, Übersetzungen und Routine im Code gehen mit KI deutlich schneller. Konzeption, Positionierung, rechtliche Prüfung und Qualitätskontrolle bleiben Arbeit von Menschen. Wir stecken die gesparte Zeit in mehr Wirkung pro Euro.
Warum ist Bing für meine Website wichtig?
Die Websuche von ChatGPT greift unter anderem auf den Index von Bing zurück, Microsoft Copilot basiert auf Bing. Kennt Bing Ihre Website nicht, fehlt sie in vielen KI-Antworten. Bing Webmaster Tools und IndexNow gehören deshalb zu jedem Launch.
Was kostet ein Website-Relaunch?
Ein Relaunch kostet ähnlich viel wie eine neue Website, oft etwas mehr. Dazu kommen die Übernahme der Inhalte und Weiterleitungen aller alten Adressen. Viele unserer Projekte sind Relaunches.
Lohnt sich eine günstige Website?
Für den Start oder ein kleines Budget kann sie reichen. Bringt sie keine Anfragen, wird sie trotzdem teuer, weil nach zwei oder drei Jahren ein Relaunch fällig ist.
Kann ich eine Website zum Festpreis erstellen lassen?
Ja. Wir rechnen neue Websites als Festpreis je Baustein ab, mit zwei Korrekturrunden je Gestaltungsphase. Voraussetzung ist ein abgestimmter Umfang. Zusätzliche Wünsche rechnen wir nach Aufwand ab.
Website selbst bauen oder erstellen lassen?
Selbst bauen passt, wenn das Budget klein ist, die Website einfach bleibt und Sie Zeit haben. Soll sie Kunden bringen, gefunden werden und rechtlich stimmen, ist eine Agentur meist günstiger als die eigene Zeit plus spätere Korrekturen.
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In 15 Minuten besprechen wir Ziel, Umfang und Budget. Danach bekommen Sie ein Angebot, das jeden Baustein einzeln ausweist.




